Adresse:

Mönchstr. 25-27

18439 Stralsund

Öffnungszeiten:

Mo: 10:00 - 17:00 Uhr

Di: 10:00 - 17:00 Uhr

Mi: 10:00 - 17:00 Uhr

Do: 10:00 - 17:00 Uhr

Fr: 10:00 - 17:00 Uhr

Sa: 10:00 - 17:00 Uhr

So: 10:00 - 17:00 Uhr

Kulturhistorisches Museum

Kulturhistorisches Museum

Tausende von Ausstellungsbesuchern werden jährlich im Stralsunder Kulurkistorisches Museum begrüßt. Aber es finden auch die unterschiedlichsten Abendteuerveranstaltungen in den alten Klostermauern statt.

Für viele sind die fast ganzjährig erklingenden Remterkonzerte von besonderem Reiz. Neben Vortragsveranstaltungen sind natürlich auch Führungen für alle Altersgruppen nach vorheriger Absprache und Terminvereinbarung jederzeit möglich.

Das Kulturhistorische Museum ist das älteste Museum des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Bereits 1858 wurde dieses Museum durch den damaligen Stralsunder Kunstverein aus der Taufe gehoben. Schon ein Jahr später luden dann die ersten öffentlichen Ausstellungen in der alten Ratsküche zum Besuch ein.
Grundstock der wertvollen Bestände des Museums bildete das Vermächtnis des ehemaligen schwedischen Generalgouverneurs Axel Graf von Löwen, der 1761 seine Kunstsammlung per Testament der Stadt vermachte.

Seit 1924 hat das Museum sein Domizil im ehemaligen Dominikanerkloster St. Katharinen. Für dessen Bau stiftete einst Jaromar II. von Rügen Grundstück und Mittel. Im Laufe dreier Jahrhunderte vergrößerte sich das anfangs bescheidene Anwesen der Bettelmönche zu einer beachtlichen Anlage. Mit dem Bau der noch heute bestehenden Katharinen(kirche)halle (Heimstatt des Deutschen Meeresmuseums) hatte man noch im ausgehenden 13. Jh. begonnen. Um 1400 erfolgten eine Erweiterung des dreischiffigen Hallenlanghauses von 3 Aufschlag 8 Joche, die Einwölbung der Decken sowie die Errichtung von Klausurgebäuden. Mit der Reformation gelangte auch das Stralsunder Katharinenkloster in städtischen Besitz. Bevor der Rat ab 1559 für die Nutzung als Schule und Waisenhaus entschied, war das Kloster kurze Zeit Zufluchtsort für die hier ansässigen Brigittinernonnen.
1668 wurde die Klosterkirche zum Zeughaus der Königlich Schwedischen Regierung und sie behielt diese Funktion ebenso unter preußischer Instanz. Endlich, mit Beginn des 20. Jh., als die gesamte Anlage wieder städtisch genutzt werden konnte, erfolgte eine umfassende Restaurierung, bei der auch der mittelalterliche Baukern wieder freigelegt werden sollte.

Homepage: ausführliche Informationen zum Kulturhistorischen Museum bei Wikipedia

E-Mail: khmSPAMFILTER@gmx.de

Telefon: 03831-28790

Telefax: 03831-280060


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